Agentur Adam
Gabi Herz
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jahrgang |
1964 |
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größe |
164 |
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haare |
blond/rotblond |
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augen |
blau-grün |
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sprache |
Englisch-2, Französisch-3 |
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| dialekte | Berlinerisch | |
| fähigkeiten | Kunstturnen, Schwimmen, Reiten, Joggen, Blockflöte, Klassisches Ballett (Profi), Moderndance, Jazzdance | |
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wohnort |
Berlin |
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| wohnmöglichkeiten | München, Stuttgart, Hamburg | |
| führerschein | 3 | |
| ausbildung | 1985-88 Studio an der Wien - Peter Weck |
Eigentlich fing alles im Alter von 6 Jahren bei mir an, als ich Marilyn Monroe zum ersten Mal im Fernsehen sah. Ich mochte Ihre kindliche, witzige, sexy Spielweise, und ich fühlte mich auf eine Art sehr mit Ihr verbunden. Kaufte mir einen Spiegel, mit Ihrem Abbild darauf und all Ihre Platten. Probte und studierte Ihre Songs ein hinter verschlossener Tür, zum Leidwesen meiner Geschwister.
Dann entdeckte ich die Welt des Kunstturnens und der Bewegung. Ich wollte wie Nadia Comaneci sein. Leider hatte ich eine Freundin, die dunkle Haare hatte, und schon Ihre Rolle einnahm. So blieb mir die Rolle der Olga Korbut übrig. Ich trainierte jeden Tag, um so zu werden wie Sie.
Mit der Bewegung und dem Kunstturnen aufgewachsen wollte ich nach dem Abitur nie wieder eine Schulbank drücken. Mit diesem Hintergrund trieb mich mehr der Zufall dann, mit 21 Jahren ans Theater an der Wien, um eine 2 jährige Musicalausbildung zu machen.
Zum Glück waren die Schauspiellehrer an der Musicalschule in Wien, die vom Max-Reinhardt-Seminar, und der Schauspielunterricht ein hoch qualitativer. Am Ende der Ausbildung studierte ich mit meinem Schauspiellehrer Karl-Heinz Hackel nur noch Rollen für Vorsprechen ein und so bekam ich noch vor meiner Abschlussprüfung, mein erstes, festes Engagement, am Niedersächsischen Staatstheater in Hannover.
2 Jahre später wieder zurück in Berlin, bekam ich ein Vorsprechen bei Peter Zadek , woraus ein 2 jähriges Engagement am Berliner Ensemble und die Produktion „Gesäubert“ an den Hamburger Kammerspielen entstand. Mit Peter Zadek zu arbeiten war ein großes Glück für mich. Sein Theater war wild, zart, behutsam, offen und sehr frei.
Darüber lernte ich dann u.a. Max Färberböck kennen, der damals maßgebend mitentscheidend war für die Besetzung der Hauptrollen einer Sat1 Serie. Und so wurde ich für seinen Piloten und einer der Hauptrollen besetzt.
Carlo Rola, der mich beim Berliner Theatertreffen in „Gesäubert“ sah und daraufhin mir eine Rolle anbot in einer Rosa Roth Folge.
Paulus Manker bei dem ich 2 mal in „Alma- a show-biz“ das Reserl in Wien und Lissabon spielte.
Irgendwann sah ich am Ramba- Zamba Theater (Theater mit Behinderten) eine Vorstellung. Ich war sehr angetan von Ihrem Spiel, und so kam es, das ich Lust bekam dort mitzumachen. Gisela Höhne, einer der Leiterin bot mir an als Schauspielerin an den Proben zu „Alice unter Wölfen“ teilzunehmen. Ich willigte ein und es machte mir unglaublichen Spaß mit den Ramba Zamba Schauspielern zu spielen. Da traf ich sie wieder diese ehrliche pure Art Theater zu spielen und es erinnerte mich auf eine Art sehr an Peter Zadeks Theater.
2004 machte ich dann selber Theater im Krankenhaus, mit Patienten des ambulanten neurologischen Rehabilitationszentrum am Sankt Gertrauden Krankenhaus in Berlin. Ich hatte schon längst den Wunsch, mit Aussenseiter unserer Gesellschaft Theater zu machen. Und so kam es, das ich einmal die Woche, ermöglicht durch den leitenden Arzt, Prof. Dr. Gutjahr ein halbes Jahr lang einen Theaterkurs gab. Ich erlebte wahre Wunder, z.b., einen Armenier der eine bekannte Rede von Napoleon auf der Parkbank im Sankt Gertrauden Krankenhaus hielt, ich als Eugenie vor Ihm kniend. Oder ein Herr, der Friedrich hieß und Friedrich den Großen spielen wollte, Er war so glaubwürdig das ich Ihn dazu ermutigte die Rolle doch noch ein bisschen weiter zu spielen. Michael Laages, ein Journalist, schrieb u.a. darüber im Jahrbuch 2005 in „Theater Heute“. Es war ein großes Erlebnis für mich und ich war überrascht, das es so Dankbar von den Patienten und dem leitenden Arzt aufgenommen wurde und auch funktionierte.
Wenn ich ehrlich bin, ist es genau das was mich bis heute an der Schauspielerei hält, das Unberührte, kindliche, die Fantasie, etwas durch sich sichtbar zu machen. Das was mich als Kind schon bei Marilyn Monroe so beeindruckt hat.
Dann entdeckte ich die Welt des Kunstturnens und der Bewegung. Ich wollte wie Nadia Comaneci sein. Leider hatte ich eine Freundin, die dunkle Haare hatte, und schon Ihre Rolle einnahm. So blieb mir die Rolle der Olga Korbut übrig. Ich trainierte jeden Tag, um so zu werden wie Sie.
Mit der Bewegung und dem Kunstturnen aufgewachsen wollte ich nach dem Abitur nie wieder eine Schulbank drücken. Mit diesem Hintergrund trieb mich mehr der Zufall dann, mit 21 Jahren ans Theater an der Wien, um eine 2 jährige Musicalausbildung zu machen.
Zum Glück waren die Schauspiellehrer an der Musicalschule in Wien, die vom Max-Reinhardt-Seminar, und der Schauspielunterricht ein hoch qualitativer. Am Ende der Ausbildung studierte ich mit meinem Schauspiellehrer Karl-Heinz Hackel nur noch Rollen für Vorsprechen ein und so bekam ich noch vor meiner Abschlussprüfung, mein erstes, festes Engagement, am Niedersächsischen Staatstheater in Hannover.
2 Jahre später wieder zurück in Berlin, bekam ich ein Vorsprechen bei Peter Zadek , woraus ein 2 jähriges Engagement am Berliner Ensemble und die Produktion „Gesäubert“ an den Hamburger Kammerspielen entstand. Mit Peter Zadek zu arbeiten war ein großes Glück für mich. Sein Theater war wild, zart, behutsam, offen und sehr frei.
Darüber lernte ich dann u.a. Max Färberböck kennen, der damals maßgebend mitentscheidend war für die Besetzung der Hauptrollen einer Sat1 Serie. Und so wurde ich für seinen Piloten und einer der Hauptrollen besetzt.
Carlo Rola, der mich beim Berliner Theatertreffen in „Gesäubert“ sah und daraufhin mir eine Rolle anbot in einer Rosa Roth Folge.
Paulus Manker bei dem ich 2 mal in „Alma- a show-biz“ das Reserl in Wien und Lissabon spielte.
Irgendwann sah ich am Ramba- Zamba Theater (Theater mit Behinderten) eine Vorstellung. Ich war sehr angetan von Ihrem Spiel, und so kam es, das ich Lust bekam dort mitzumachen. Gisela Höhne, einer der Leiterin bot mir an als Schauspielerin an den Proben zu „Alice unter Wölfen“ teilzunehmen. Ich willigte ein und es machte mir unglaublichen Spaß mit den Ramba Zamba Schauspielern zu spielen. Da traf ich sie wieder diese ehrliche pure Art Theater zu spielen und es erinnerte mich auf eine Art sehr an Peter Zadeks Theater.
2004 machte ich dann selber Theater im Krankenhaus, mit Patienten des ambulanten neurologischen Rehabilitationszentrum am Sankt Gertrauden Krankenhaus in Berlin. Ich hatte schon längst den Wunsch, mit Aussenseiter unserer Gesellschaft Theater zu machen. Und so kam es, das ich einmal die Woche, ermöglicht durch den leitenden Arzt, Prof. Dr. Gutjahr ein halbes Jahr lang einen Theaterkurs gab. Ich erlebte wahre Wunder, z.b., einen Armenier der eine bekannte Rede von Napoleon auf der Parkbank im Sankt Gertrauden Krankenhaus hielt, ich als Eugenie vor Ihm kniend. Oder ein Herr, der Friedrich hieß und Friedrich den Großen spielen wollte, Er war so glaubwürdig das ich Ihn dazu ermutigte die Rolle doch noch ein bisschen weiter zu spielen. Michael Laages, ein Journalist, schrieb u.a. darüber im Jahrbuch 2005 in „Theater Heute“. Es war ein großes Erlebnis für mich und ich war überrascht, das es so Dankbar von den Patienten und dem leitenden Arzt aufgenommen wurde und auch funktionierte.
Wenn ich ehrlich bin, ist es genau das was mich bis heute an der Schauspielerei hält, das Unberührte, kindliche, die Fantasie, etwas durch sich sichtbar zu machen. Das was mich als Kind schon bei Marilyn Monroe so beeindruckt hat.
| film|fernsehen |
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| 2011 | Freakshow - Autoabfackler | Erna P. Regie: Johan Planefeldt | Webserie |
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| Sweetheart Hotel | Johanna (HR) Regie: Jakob Lass | Kurzfilm - HFF Potsdam |
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| 2010 | Your Deamons Are Allright | Ruth (HR) Regie: Marco Erbrich | Kurzfilm |
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| Frontalwatte (AT Lina irgendwie) | Ursula (HR) Regie: Jakob Lass | Improfilm - HFF Potsdam |
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| SOKO Wismar - Die Prophezeiung | Inka Heimersdorf Regie: Bruno Grass | ZDF |
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| 2009 | Schicksalsjahre (AT Vom Glück nur ein Schatten) | Hilde Heye Regie: Miguel Alexandre | ZDF |
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| Go West - Freiheit um jeden Preis (AT Unsere Beste Zeit) | Marlies Baumgarten Regie: Andreas Linke | Pro7 |
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| Soko Leipzig - Das Geisterhaus | Gerda Huber Regie: Jörg Mielich | ZDF |
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| 2008 | Küstenwache - Begegnung des Schicksals | Regie: Raoul W. Heimrich | ZDF |
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| 2007 | Verbindlichkeiten Regie: Helga Bahmer | Kunsthochschule für Medien Köln und FH Dortmund |
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| 2006 | KDD - Auf schmalem Grat | Marion Heinrich Regie: Matthias Glasner | ZDF |
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| 2004 | Rabenkinder Regie: Nicole Weegmann | SWR, WDR |
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| 2003 | Zwei Männer und ein Baby | Verena Stein Regie: Ilse Hofmann | ARD |
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| 2002 | Liebe ist die beste Medizin | Frau Wismut Regie: Hanno Salonen | ARD |
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| 2001 | Polizeiruf 110 - Angst | Andrea Regie: Hanno Salonen | ARD |
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| Die schlimmste Nacht | Regie: Götz Lilienfein | DFFB |
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| In aller Freundschaft| Regie: Jürgen Brauer | ARD |
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| 1999 | Das Herz des Priesters | Carla Thelen Regie: Marco Serafini | ZDF |
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| Rosa Roth - Tod eines Bullen | Petra Schäfer Regie: Carlo Rola | ZDF |
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| Verbotenes Verlangen | Regie: Zoltan Spirandelli | Sat1 |
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| 1998 | Zug um Zug | Regie: Erika Retting_Michaels | KF Filmakademie Baden-Württemberg |
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| Kein Mann für eine Nacht | Helen Regie: Thomas Bohn | |
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| 1997 | Drei mit Herz | Rita Regie: Martin Gies | ARD |
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| 1996 | Freunde | Charlotte Reuter (HR) Regie: Max Färberböck, diverse | Sat1 |
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| 1995 | Kinder ohne Gnade | Anke Carstens Regie: Claudia Prietzel | Sat1 |
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| 1993 | Das dressierte Huhn| Regie: Rainer Kaufmann | KF |
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| 1991 | Nie wieder schlafen | Roberta Regie: Pia Frankenberg | Kinofilm |
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| 1988 | Kuß Isabelle | Regie: Kathrin Richter | HFF München (Bundesfilmpreis) |
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| 1984 | Bankgeheimnisse | Regie: Frank Strecker | |
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theater |
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| 2011-2012 |
Atropa | Klytämnestra Regie: Anne Schneider | Sophiensäle Berlin |
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| 2008 | Mein junges idiotisches Herz | Frau Schlüter Regie: Anestis Azas | BAT |
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| 2006 | Die Ziege, oder wer ist Sylvia| Stevie Regie: Monika Steil | Vereinigte Bühnen Bozen |
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| 2005 | Nachtwache | Charlotte Regie: Heiko Senst | Junges Theater Bremen |
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| 2003 | Alma Mahler Werfel | Reserl/Hulda Regie: Paulus Manker | Lissabon + 1999 Wien |
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| 1998 | Gesäubert | Frau Regie: Peter Zadek | Hamburger Kammerspiele + Wiener Festwochen + Berliner Theatertreffen + Teatro Vaile Rom |
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| 1995 | Die Geisel | Isolde Regie: Elisabeth Gabriel + Ulrike Maack | Berliner Ensemble |
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| 1994-1995 | Ich bin das Volk | Die gute Fee Regie: Peter Zadek | Berliner Ensemble |
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| Antonius und Kleopatra | Okatvia/Iras Regie: Peter Zadek | Berliner Ensemble |
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| 1993-1995 | Wunder von Mailand | Niobe + Antonius und Kleopatra | Okatvia/Iras Regie: Peter Zadek | Berliner Ensemble |
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| 1992 | Oscarnacht | Jaqueline Regie: René Pollesch | Theater am Turm / Frankfurt am Main |
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| 1991 | Kleiner Mann was nun | Lämmchen Regie: Ulrike Jackwerth | Studio des Renaissancetheater |
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| 1989 | Theater im Hotel | Christine Marlowe Regie: Gerd Heinz | Niedersächsisches Staatstheeter Hannover |
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| 1988-1989 | Die Möwe | Nina Regie: Thomas Reichert | Niedersächsisches Staatstheater Hannover |
showroom
Ausschnitt aus Spielfilm
FRONTALWATTE
06:15 |
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