Agentur Adam
Ivan Vrgoc
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jahrgang |
1977 |
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größe |
179 |
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haare |
braun |
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augen |
braun |
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sprache |
Deutsch-M, Kroatisch-M, Englisch-1 |
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| dialekte | Hessisch, Schweizerdeutsch, Süd-/Osteuropäisch | |
| fähigkeiten | Fechten | |
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wohnort |
Berlin |
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| ausbildung | 2010 Larry Moss Masterclass |
Ivan mit dem schrecklichen Nachnamen (immerhin ein Vokal!) ist ein echtes Frankfurter Geschöpf, er kann aber auch anders, also ohne hessischen Dialekt.
Wer wie er in Rödelheim aufwächst, wird Schauspieler! Diese These wurde zwar tausendfach widerlegt, dennoch spricht einiges für ihre Richtigkeit, denn der Weg dort von der Schule nach Hause geht sich besser, wenn man körpersprachlich Stärke und Entschlossenheit ausdrücken kann. Auch für den schnöden Broterwerb erwies es sich als vorteilhaft, Überzeugungskraft in allen Richtungen ausstrahlen zu können. Aber nach der Schule war sein Weg zielstrebig in Richtung Schauspielkunst gerichtet, weder Job- noch Ortswechsel scheuend.
Main, Spree, Rhein und Elbe sind die vier Flüsse an deren Ufern er sich beruflich und privat bewegt und sein erster Ausbildungsschwerpunkt war in Köln die Schauspielschule „Zentrum“, dort u.a. in „Fette Männer im Rock“ jenes Monster Mensch verkörpernd, das sich unter einer hauchdünnen Schicht Zivilisation verbirgt. …diese Schicht zu entblättern gelang ihm überzeugend!... Nach einigen Engagements am Theater sowie im Film führte ihn sein Weg nach Berlin, wo er sich vorbereiteten konnte auf sein Engagement unter Kentrup in „Was ihr wollt“. Dieser Weg führte ihn auch zu Estera Stenzel, Schauspieldozentin der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, mit der er bis heute arbeitet, um sich weiter zu entwickeln.
Ivans schauspielerischer Facettenreichtum, der ihm Rollen wie „brutaler Schlägertyp“ und „feinfühliger Liebhaber“ einbrachte, ist immer von dem Aspekt von Wahnsinn begleitet, der es lohnenswert macht, Menschen auf der Bühne oder im Film zu zeigen, für Normalität ist da kein Platz.
Wer wie er in Rödelheim aufwächst, wird Schauspieler! Diese These wurde zwar tausendfach widerlegt, dennoch spricht einiges für ihre Richtigkeit, denn der Weg dort von der Schule nach Hause geht sich besser, wenn man körpersprachlich Stärke und Entschlossenheit ausdrücken kann. Auch für den schnöden Broterwerb erwies es sich als vorteilhaft, Überzeugungskraft in allen Richtungen ausstrahlen zu können. Aber nach der Schule war sein Weg zielstrebig in Richtung Schauspielkunst gerichtet, weder Job- noch Ortswechsel scheuend.
Main, Spree, Rhein und Elbe sind die vier Flüsse an deren Ufern er sich beruflich und privat bewegt und sein erster Ausbildungsschwerpunkt war in Köln die Schauspielschule „Zentrum“, dort u.a. in „Fette Männer im Rock“ jenes Monster Mensch verkörpernd, das sich unter einer hauchdünnen Schicht Zivilisation verbirgt. …diese Schicht zu entblättern gelang ihm überzeugend!... Nach einigen Engagements am Theater sowie im Film führte ihn sein Weg nach Berlin, wo er sich vorbereiteten konnte auf sein Engagement unter Kentrup in „Was ihr wollt“. Dieser Weg führte ihn auch zu Estera Stenzel, Schauspieldozentin der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, mit der er bis heute arbeitet, um sich weiter zu entwickeln.
Ivans schauspielerischer Facettenreichtum, der ihm Rollen wie „brutaler Schlägertyp“ und „feinfühliger Liebhaber“ einbrachte, ist immer von dem Aspekt von Wahnsinn begleitet, der es lohnenswert macht, Menschen auf der Bühne oder im Film zu zeigen, für Normalität ist da kein Platz.
| film|fernsehen |
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| 2011 | Die vierte Macht (AT Im Jahr des Hundes) | Sergej Regie: Dennis Gansel | Kinofilm |
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| 2010 | Löwenzahn - Das Kinoabenteuer | Polizist Regie: Peter Timm | Kinofilm |
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| Frontalwatte (AT Lina irgendwie) | Immobilienmakler Regie: Jakob Lass | Improfilm - HFF Potsdam |
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| Überfahrt | Lars (HR) Regie: Norman Ohler | Kurzfilm |
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| 2009 | Nachruf (Freunde AT) | Regie: Sonja Ewald | Kurzfilm Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin |
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| 2008 | Aktenzeichen XY - Pink Panther | Täter Regie: Stefan Klisch | ZDF |
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| Für immer | Lukas Regie: Ivan Vrgoc | Kurzfilm - !12 Films |
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| Taxi Diarys | Iljoscha (HR) Regie: Harald Geil | Kurzfilm - Filmarche |
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| 2006 | Delet Miyad | Gangster Regie: Navid Akhavan | Musikvideo - Romeo Records Köln |
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| 2005 | Der Maulwurf | Jens Regie: Kai Schonrath | Kurzfilm - SAE Institute Köln |
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| Asyl | Sinisa (HR) Regie: Tomas Adamicka | 3sat + dffb |
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| 2004 | Metaebene | Michael (HR) Regie: Eva Enani | E-Produktion, Köln |
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| 2003 | Yugotrip | Prasko Regie: Nadya Derado | Teamworx |
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| 2002 | Toms Trauma | Tom (HR) Regie: Omid Zamani | Off Produktion, Köln |
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theater |
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| 2011-2012 |
Die Geistheilerin | Klaus-Peter Hans Regie: Sylvia Hoffman | Volkstheater Frankfurt |
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| 2009-2011 | Die Falle | Abbé Maximin Regie: Rüdiger Hentzschel | Fritz Rémond Theater in Frankfurt am Main + Komödie im Bayerischen Hof |
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| 2010 |
Kommunalka 09010 | Igor Regie: Ralf Grunwald, Jürgen Schultz | Ballhaus Ost |
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| 2007-2011 | Was ihr wollt | Sir Toby / Sebastian Regie: Norbert Kentrup | Shakespeare und Partner, Altonaer Theater |
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| 2009 | Irma La Douce | Regie: Claus Helmer | Fritz Rémond Theater in Frankfurt am Main |
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| 2007 | Vortice | Massimo Regie: Pauline Beaulieu | TFK Berlin, Paris, Montreal |
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| 2003/04 | Flusspferde | Pferd (HR) Regie: Franz-Josef-Becker | Junges Theater, Bonn |
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| 2002/03 | Vorher/Nachher | Mann Regie: J. Gosch, D. Mizhoewski | Schauspielhaus Düsseldorf |
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| 2002 | Lysistra Regie: Wolfgang Trautwein | Das Spielbrett Köln |
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| Fette Männer im Rock | Bishop Hogan (HR) Regie: Ian Halcrow | Das Spielbrett Köln |
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