Agentur Adam
Maya Haddad
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jahrgang |
1988 |
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größe |
158 |
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haare |
braun |
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augen |
braun-grün |
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sprache |
Englisch-1, Russisch-2, Arabisch-2 |
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| fähigkeiten | Klavier, Flöte, Gitarre, Turnen, Wintersport, Gleitschirmfliegen | |
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wohnort |
Hannover |
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| führerschein | 3 | |
| ausbildung | 2009 - 2013 Hochschule für Musik und Theater Hannover |
Am 14. März 1988 erblicke ich um 12.35 das Licht der Welt. Ich bin einiges zu klein geraten. Die Nabelschnur 3 Mal fest um den Hals geschnührt, sehe ich zu diesem Zeitpunkt nicht als Lebenshindernis, sondern als modisches Assesoire an. Zu diesem Zeitpunkt ist den Erzeugern des blauangelaufenen, zu klein geratenen Etwas eines klar: Klein aber oho!!! Die vorerstige Enttäuschung des Vaters darüber, dass dieses Etwas kein Junge sondern ein Mädchen ist, legt sich schnell. Denn auf Kommando rülpsen gelingt mir in frühen Kindesalter, beim Fussball stelle ich mich nicht doof an und auch in Lederhosen lasse ich mich stecken. Man kann also sagen ich bin anpassungsfähig- im positiven Sinne.
Es folgen 6 Jahre Grundschule in Berlin Neukölln. Sollte man glauben, meine Geburt war ein unsanfter Einstieg ins Leben, so kann man die besagten 6 Jahre durchaus nicht als Ponnyhof bezeichnen. Die Schulbänke sind Foltern für meinen Hintern, weil ich mit den Füssen nicht auf dem Boden aufkomme. Den Schulhof empfinde ich als offenes Schlachtfeld und wenn ich von den Lehrern Eines lerne, dann was Ignoranz bedeutet. Die Grundschulzeit schliesse ich in so fern erfolgreich ab, als dass ich meinen ersten empfundenen Überlebenskampf überlebt habe.
Meine Mutter, die mein künstlerisches Talent schon früh erahnt hat, möchte nun, dass ich auf eine Schule komme, in der Besagtes gefördert wird. Es folgt meine Ära als Waldorfschülerin! In dieser Zeit lerne ich vor allem, dass Film keine Kunst ist , sondern den Geist der Kinder schwächt. Das Problem: Ich bin zu diesem Zeitpunkt schon Teil dieser "schwarzen Kunst".
Die kommenden 7 Jahre werde ich gezwungen, dass Thema Schauspielerei sehr genau zu erörtern. Ich komme zu dem Entschluss Schauspielerei zu meinem Beruf zu machen, was mir das Dasein als Waldorfschülerin nicht gerade vereinfacht. Nachdem ich das Abitur mit Ach und Ach und Krach bestehe, fange ich an der HMT Hannover an, Schauspiel zu studieren. Es läuft toll!
Wenn man mein Leben und meine Gefühlswelt als Rodelbahn bezeichnet, dann würde ich sagen, dass mein Schlitten nach anfänglichen Statschwierigkeiten jetzt rasant und ohne große Schlänker seinen Lauf nimmt.
Kräftemäßig fühle ich mich, als hätte ich beim Thaiboxen ein paar auf die Nase bekommen aber letztendlich ein technisches K.O. in der zweiten Runde Erziehlt. Ich fühle mich gut.
Es folgen 6 Jahre Grundschule in Berlin Neukölln. Sollte man glauben, meine Geburt war ein unsanfter Einstieg ins Leben, so kann man die besagten 6 Jahre durchaus nicht als Ponnyhof bezeichnen. Die Schulbänke sind Foltern für meinen Hintern, weil ich mit den Füssen nicht auf dem Boden aufkomme. Den Schulhof empfinde ich als offenes Schlachtfeld und wenn ich von den Lehrern Eines lerne, dann was Ignoranz bedeutet. Die Grundschulzeit schliesse ich in so fern erfolgreich ab, als dass ich meinen ersten empfundenen Überlebenskampf überlebt habe.
Meine Mutter, die mein künstlerisches Talent schon früh erahnt hat, möchte nun, dass ich auf eine Schule komme, in der Besagtes gefördert wird. Es folgt meine Ära als Waldorfschülerin! In dieser Zeit lerne ich vor allem, dass Film keine Kunst ist , sondern den Geist der Kinder schwächt. Das Problem: Ich bin zu diesem Zeitpunkt schon Teil dieser "schwarzen Kunst".
Die kommenden 7 Jahre werde ich gezwungen, dass Thema Schauspielerei sehr genau zu erörtern. Ich komme zu dem Entschluss Schauspielerei zu meinem Beruf zu machen, was mir das Dasein als Waldorfschülerin nicht gerade vereinfacht. Nachdem ich das Abitur mit Ach und Ach und Krach bestehe, fange ich an der HMT Hannover an, Schauspiel zu studieren. Es läuft toll!
Wenn man mein Leben und meine Gefühlswelt als Rodelbahn bezeichnet, dann würde ich sagen, dass mein Schlitten nach anfänglichen Statschwierigkeiten jetzt rasant und ohne große Schlänker seinen Lauf nimmt.
Kräftemäßig fühle ich mich, als hätte ich beim Thaiboxen ein paar auf die Nase bekommen aber letztendlich ein technisches K.O. in der zweiten Runde Erziehlt. Ich fühle mich gut.
| film|fernsehen |
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| 2011 | Der Mann der alles kann (AT Aus Liebe) | Rebecca Marino Regie: Annette Ernst | Das Erste |
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| 2008 | Im Angesicht des Verbrechens | Kellnerin Baltic Sea Regie: Dominik Graf | Das Erste |
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| 2006 - 2007 | Alle lieben Jimmy | Fatma Arcadas Regie: Sophie Allet-Coche | RTL |
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| 2004 | Sabine!! | Friederike Regie: Michael Zens | ZDF |
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| 2000 | Beim nächsten Coup wird alles anders | Matilda Regie: Herwig Fischer | ZDF |
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theater |
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| 2012 | Fahrenheit 451 | Clarisse Regie: Jasper Brandis | DT Göttingen |
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| 2011 | Fatima | Aischa Regie: Mina Salehpour | Schauspiel Hannover |
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| Paradies der Barbaren Regie: S. Hintze | Studiotheater Hannover |
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| 2003 | Haus der Temperamente | Marie Regie:Sigrun Bredy | Freie Theatergruppe |
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showroom
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