Agentur Adam
Thomas Frick
| geboren | 1962 in Rostock | |
| ausbildung | 1988-1996 Regiestudium an der HFF "Konrad Wolf" in Potsdam Babelsberg | |
| aktuell | * Vorbereitung der zweiten Staffel von "jugend denkt um.welt" * Präventionsvideo für Bundesministerium des Innern |
Thomas Frick begann seine künstlerische Arbeit in den 1980er Jahren als Karikaturist, Liedermacher und Undergroundfilmer. Er organisierte Underground-Filmfestivals und einen Filmklub in seiner Heimatstadt Greifswald. Nach Verhaftungen, Hausdurchsuchungen und der Beschlagnahmung seiner Filmarbeiten und Schriften durch das Ministerium für Staatssicherheit nahm Frick Kontakt zu prominenten Künstlern in der DDR und Ungarn auf. Vor allem seinen Super-8-Filmen und der Vermittlung durch den DEFA-Regisseur Heiner Carow verdankte Frick seine Aufnahme 1987 ins Volontariat beim DEFA Studio für Spielfilme in Potsdam-Babelsberg.
Seine Ausbildung zum Regisseur absolvierte Frick von 1988 bis 1996 an der Filmhochschule HFF Konrad Wolf in Babelsberg unter der Mentorschaft des DEFA-Regisseurs Claus Dobberke. Während dieser Zeit drehte er mehrere preisgekrönte Dokumentar- und Kurzfilme, so 10 Tage im Oktober und Varieté. Seinen mehrfach und international ausgezeichneten Diplomfilm Der unbekannte Deserteur drehte er 1994 als Co-Produktion mit der U.C.L.A in Los Angeles, auch mit Karoline Eichhorn, Udo Kier und Ralf Möller. Der amerikanische Mentor des Projektes war der bekannte Regisseur Roland Emmerich.
Nach Beendigung der Filmhochschule arbeitete Frick als Regisseur und Autor beim Fernsehen (Gute Zeiten – Schlechte Zeiten, Alpha Team, Gott und die Welt), als Musikclip- und Werbefilmer (Clueso, Acoustica, Sony, Danone, Mc Paper, Rotes Kreuz, Telekom, Ferrero) und als Eventregisseur (Prix Europa) und ermöglichte sich somit seine freie Arbeit an eigenen Kurzfilmen (Emmerich, Grünes Licht, Dangerous Animal).
1998 gründete Frick die Thomas Frick Filmproduktion und 2001 übernahm er die Regie bei dem Adventure-Kinospektakel Detective Lovelorn und die Rache des Pharao in dem Mišel Maticevic, Eva Hassmann, Reiner Schöne und Horst Buchholz in seiner letzten Kinohauptrolle zu sehen sind.
Frick betätigt sich seit vielen Jahren aktiv in zahlreichen gemeinnützigen Projekten – meist Film- oder Drehbuchprojekte mit Jugendlichen (zum Beispiel Courage zeigen – Fremdsein überwinden, Couragierte Bilder, jugend denkt um.welt und anderen ) – und unterrichtet Drehbuch, Werbedramaturgie und Regie an verschiedenen Orten und Institutionen. Des Weiteren beteiligt er sich seit einigen Jahren aktiv als Referent an der Sächsischen Medienakademie.
Seine Ausbildung zum Regisseur absolvierte Frick von 1988 bis 1996 an der Filmhochschule HFF Konrad Wolf in Babelsberg unter der Mentorschaft des DEFA-Regisseurs Claus Dobberke. Während dieser Zeit drehte er mehrere preisgekrönte Dokumentar- und Kurzfilme, so 10 Tage im Oktober und Varieté. Seinen mehrfach und international ausgezeichneten Diplomfilm Der unbekannte Deserteur drehte er 1994 als Co-Produktion mit der U.C.L.A in Los Angeles, auch mit Karoline Eichhorn, Udo Kier und Ralf Möller. Der amerikanische Mentor des Projektes war der bekannte Regisseur Roland Emmerich.
Nach Beendigung der Filmhochschule arbeitete Frick als Regisseur und Autor beim Fernsehen (Gute Zeiten – Schlechte Zeiten, Alpha Team, Gott und die Welt), als Musikclip- und Werbefilmer (Clueso, Acoustica, Sony, Danone, Mc Paper, Rotes Kreuz, Telekom, Ferrero) und als Eventregisseur (Prix Europa) und ermöglichte sich somit seine freie Arbeit an eigenen Kurzfilmen (Emmerich, Grünes Licht, Dangerous Animal).
1998 gründete Frick die Thomas Frick Filmproduktion und 2001 übernahm er die Regie bei dem Adventure-Kinospektakel Detective Lovelorn und die Rache des Pharao in dem Mišel Maticevic, Eva Hassmann, Reiner Schöne und Horst Buchholz in seiner letzten Kinohauptrolle zu sehen sind.
Frick betätigt sich seit vielen Jahren aktiv in zahlreichen gemeinnützigen Projekten – meist Film- oder Drehbuchprojekte mit Jugendlichen (zum Beispiel Courage zeigen – Fremdsein überwinden, Couragierte Bilder, jugend denkt um.welt und anderen ) – und unterrichtet Drehbuch, Werbedramaturgie und Regie an verschiedenen Orten und Institutionen. Des Weiteren beteiligt er sich seit einigen Jahren aktiv als Referent an der Sächsischen Medienakademie.
| kino |
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| 2011 | Dust in the wind | Kurzfilm | in Vorbereitung | |
| 2005 | Dangerous Animal | Kurzfilm 10 min | |
| 2002 | Detective Lovelorn und die Rache des Pharao | Kinofilm 92 min | 35 mm ... Filmfestspiele Berlin (Reihe: Perspektive Deutsches Kino), Fantasyfilmfest | |
| 2000 | Grünes Licht | Kurzspielfilm 7 min | 35 mm | |
| Emmerich | Kinokurzfilm 12 min | 35 mm | Max Ophüls Filmfestival Saarbrücken | ||
| 1997 | Do Swidanija Deutschland | Prädikat wertvoll (Bildungsvideo) | Schnitt + Regie | Premiere im Deutschen Bundestag, Berlinale | |
| 1993/1994 |
Der unbekannte Deserteur | Diplomfilm 40 min | 35 mm ... Kino zusammen mit Varieté sowie diverse Festivals |
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| Varieté | Kinokurzspielfilm 27 min | 35 mm ... Berlinale, Oberhausen, Tel Aviv, AFI-Festival Los Angeles (Bester Kurzfilm 1992), Uppsala, Tokio (Preis für beste Gestaltung), Mexico City, Krakow u.a. |
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| 1991 |
Büchner - Woyzeck - Der Mord | Kurzfilm 12 min | U-matic | |
| 1990 |
Lieber Prof. Borrmann... | Episodenfilm 12 min | 16 mm |
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| 1989 | Ja ja nee nee... | Kurzfilm 8 min | 16 mm ... Dokfilmfestival Neubrandenburg, Osnabrücker Filmtage, Dokfilmfestival Leipzig | |
| Als Paule kam | Kurzfilm 16 min | 16 mm ... Festival Saarbrücken | ||
| 1983-1987 |
zahlreiche Super-8-Filme | 3-80min | verschiedene Genres, illegale Aufführungen auf DDR-Undergroundfestivals |
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| fernsehen |
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| 2007 | Caspar David Friederich | NDR/Sabelli Fernsehproduktion | szenische Dolumentation ... Filmfest Schwerin | |
| 1996 - 2001 | Alphateam + Gute Zeiten Schlechte Zeiten + Geliebte Schwestern diverse Folgen | |
| 2001 | Spiel da nicht mit | Musikvideo mit Clueso | VIVA | Drehbuch + Regie | |
| 1999 | Nothing compares to you | Musikvideo für Acoustica | 4music | VIVA | Buch + Produktion + Regie | |
| 1996 | Der Erlkönig | 90 min | Pro7 | Koautor | |
| 1993 | Gott und die Welt - Verzweiflungstäter | Reportage | Provobis/ARD | |
| 1992 | Filmstudenten in Tel Aviv | Kurzreportage | ORB | |
| 1990 | 10 Tage im Oktober | 60 min | Regie | weltweiter Einsatz durch Goetheinstitut | |
| theater |
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| 2009 | Geschlossene Gesellschaft | Jean Paul Sartre | Regie | Theaterschiff Potsdam | |
| Beatles an Bord | Dominique Keil | Auftragsregie | Stadtspieltruppe Potsdam | ||
| 2007 | Kikerikiste | Paul Maar | Regie | Theater ACUD Berlin | |
| eventregie |
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| 2003 | 50 Jahre 17.Juni - Galaveranstaltung des Regierenden Bürgermeisters im Roten Rathaus Berlin, Eventregie + Konzeption | |
| 1996 | Prix Europa - Galaveranstaltung zur Verleihung des Europäischen Fernsehpreises, Eventregie |
| 2011 | Qualitätssiegel des Rates für Nachhaltige Entwicklung für Sukuma-Filme | |
| 2010 | 3. Platz Goldenes Stadttor für Imagefilm Mitteldeutschland | |
| Nominierung Jerry Goldsmith Award für Werbespot Museum | ||
| 2009 | Best Practice - Inintiative des BMI mit Sukuma | |
| 2008 | Gewinner des P.M. Literaturwettbewerbs mit Die perfekte Insel | |
| 2006 | Bronze Award Worldfilmfest Houston für Dangerous Animal | |
| 2005 | Publikumspreis Internationale Grenzlandfilmtage Selb für Dangerous Animal | |
| Publikums- und Hauptpreis Internationales Kurzfilmfestival Metternich für Dangerous Animal | ||
| 3. Platz Publikumswertung CON CAN Tokio für Dangerous Animal | ||
| Publikumssieger Shorts at Moonlight in Bad Soden für Dangerous Animal | ||
| Finalist Skodafilmpreis Mainz für Dangerous Animal | ||
| Finalist Hollywood Discovery Award Los Angeles für Dangerous Animal | ||
| Ecotopten Werbefilmpreis für Susie | ||
| 2003 | Medianpädagogik-Förderpreis des Sächsischen Landesanstalt für Couragierte Bilder | |
| 2002 | Haupt- und Publikumspreis Halloweenfilmfest Stuttgart für Emmerich | |
| Sonderpreis des BMI Jugendfilmprojekt für Courage zeigen - Fremdsein überwinden | ||
| Nominierung für den First Movie Award der Berlinale für Lovelorn | ||
| Nominierung für Boje-Buck Förderpreis mit Drehbuch Der Hecht | ||
| 1999 | Guiness-Buch der Weltrekorde für schnellste Werbefilmproduktion | |
| 1996 | 1. Drehbuchpreis des ORB für Heimat | |
| Goldener Löwe Fernsehpreis für Gute Zeiten Schlechte Zeiten | ||
| 1995 | Finalist Award International Worldfest Houston für Der unbekannte Deserteur | |
| 1993 | Beste Gestaltung Studentenfilmfestival Tokyo mit Varieté | |
| 1990 | Goldene Taube in Leipzig für 10 Tage im Oktober | |
| Preis für Jugend und Bildung Frankfurt Am Main für 10 Tage im Oktober |
demoreel thomas frick 11:55 |
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